BGH erklärt Bearbeitungsgebühren in Verbraucherdarlehen für unzulässig!

M_Kozicki

Wer innerhalb der letzten drei Jahre einen Kredit für private Zwecke  – z.B. für ein Auto oder eine Reise – bei einer Bank aufgenommen hat, kann nun darauf hoffen, Geld von der Bank zurück zu erhalten.

Der Bundesgerichtshof hat mit den Urteilen vom 13.05.2014 (Az.: XI ZR 405/12 und Az.: XI ZR 170/13) ein Machtwort gegen unberechtigterweise erhobene Bearbeitungsgebühren in Verbraucherkrediten gesprochen.

Die in Privatkrediten – meist in den AGB – enthaltenen Regelungen, die es den Banken vermeintlich erlauben, pauschal Bearbeitungsgebühren in Höhe eines bestimmten Prozentsatzes auf die Darlehenssumme aufzuschlagen, wurden von der höchstrichterlichen Rechtsprechung nunmehr endgültig für unzulässig erklärt.

Tausende von Darlehensnehmern dürfen damit bares Geld von den Banken zurückverlangen. Gerade private Darlehensnehmer, die ihren Darlehensvertrag innerhalb der letzten 3 Jahre abgeschlossen haben, sollten ihren Darlehensvertrag auf erhobene Bearbeitungsentgelte untersuchen.

Sollten von Ihnen in unzulässiger Weise Bearbeitungsentgelte erhoben worden sein, stehen ihnen Rückforderungsansprüche gegen die Bank zu.

Wir konnten schon in mehreren gerichtlichen Verfahren – bereits vor dem Machtwort des BGH – erfolgreich die unzulässigen Bearbeitungsentgelte für unsere Mandanten erstreiten.

Sprechen Sie uns einfach an unter : kontakt@rae-krafft.de oder 0751/366 250. Wir beraten Sie hinsichtlich der Möglichkeit, Ihnen in diesen Angelegenheiten zu helfen.