Ihre spezialisierte Anwaltskanzlei in Ravensburg

Unsere Kanzlei betreut seit über 60 Jahren erfolgreich in Ravensburg unsere Mandanten.

Dies sind unsere spezialisierten Schwerpunkte mit denen wir Sie mit großen Erfolgsmöglichkeiten  betreuen können:

 

  • Baurecht und Architekten Recht – nicht Bau – Verwaltungsrecht.
  • Bankrecht  – spezialisierte Bereiche wie Bank-Vertragsrecht, Widerrufsrecht, Vorfälligkeit.
  • Familienrecht – umfassend
  • Erbrecht-umfassend.
  • Arbeitsrecht – nicht Tarifrecht

Selbstverständlich sind wir auch außerhalb unserer Schwerpunkte für Sie da.

Wir sprechen dann gerne mit Ihnen darüber, ob es zu unseren erfahrenen Möglichkeiten für Ihren Nutzen passt.

Wir sind eine kleine spezialisierte Kanzlei und stehen damit für jedes unserer Mandate persönlich, verantwortungsvoll und engagiert zur Verfügung.

Anruf genügt: 0751 366250.

Rechtsanwalt in Ravensburg – Baurecht/Architektenrecht

Einer der Schwerpunkte unserer seit über 60 Jahren zum Nutzen unserer Mandanten tätigen Anwaltskanzlei in Ravensburg war schon immer das Bau-und Architekten-Recht.
Auch im jahrelangen Auftrag einer maßgeblichen Haftpflicht-Versicherung für Bau-und Architekten-Recht.
Wir kennen somit die baurechtlichen Probleme im Detail und lösen diese gerne auch für Sie.

Rufen Sie uns einfach an!

Eine erste Beratung und Einschätzung Ihrer Probleme rechnen wir maximal mit 190€ netto ab, abhängig vom Zeitaufwand, selbstveraständlich unter Anrechnung auf weiter entstehende Gebühren.
Alles also für Sie überschaubar und von vorne herein klar kalkulierbar. Ansprechpartner ist für Sie in baurechtlichen Angelegenheiten Recchtsanwalt Ferdinand C. Krafft.

Erbrecht Rechtsanwalt in Ravensburg gesucht?

Seit über 60 Jahren sind wir als Anwaltskanzlei in Ravensburg tätig.
Einer unserer Schwerpunkte liegt seitdem im Familien-und Erbrecht.

Wir setzen uns auch für Sie gerne ein.

Sprechen Sie uns einfach unverbindlich an..
Ihr Ansprechpartner für Erb-und Familienrecht st Rechtsanwalt Gwschind.

Gerne besprechen wir mit Ihnen Ihre Probleme – mit einer kostengünstigen Erstberatung.

Ehescheidung Rechtsanwalt in Ravensburg gesucht? – Erfahrener Rechtsanwalt hilft!

Wir sind Rechtsanwälte in Ravensburg und unter anderem auch spezialisiert auf Familienrecht.

Eine Ehescheidung bringt bekanntlich zahlreichen, oft sehr komplizierten Handlungs-und Regelungsbedarf mit sich, so im Sorgerecht, Unterhalt, Vermögensauseinandersetzung und weiteres mehr.
Nur mit kompetentem Rat und entschlossener Tat kommen Sie hierbei zu einem vernünftigen und auch für Sie tragbaren Ergebnis.

Unsere Kanzlei bietet Ihnen hierfür unsere jahrzehntelange Erfahrung an.
Setzen Sie sich gerne und selbstverständlich unverbindlich mit uns in Verbindung.  Wir werden auch Ihnen mit Rat und Tat fachkundig bei Ihren Problemen helfen.

Die Erst-Beratung bieten wir für maximal 190€ netto an, also voll überschaubar an.
Dies lassen wir uns dann auf weiter entstehende Gebühren selbstverständlich anrechnen.

Mit uns haben Sie eine in Ravensburg seit über 60 Jahren anerkannte Anwaltskanzlei ausgewählt.
Im Rahmen der Spezialisierung der Rechtsbereiche in unserer Kanzlei sprechen Sie bitte Rechtsanwalt Gschwind an.

Brandschaden – Rechtsanwalt in Ravensburg kann helfen bei Problemen

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Einwand der groben Fahrlässigkeit oft nicht gerechtfertigt und führt oft nicht zur Leistunsfreiheit!

 

 

Während früher bei grober Fahrlässigkeit das Alles-oder-Nichts-Prinzip galt und die Feuerversicherung oft jegliche Leistung verweigern konnte, muss diese heute auch bei grober Fahrlässigkeit eine Schadensquotierung nach der Schwere des Verschuldens vornehmen.

§ 81 Abs. 2  des neuen VVG bestimmt hierzu:

” Führt der Versicherungsnehmer den Versicherungsfall grob fahrlässig herbei, ist der Versicherer berechtigt, seine Leistung in einem der Schwere  des Verschuldens des Versicherungsnehmers entsprechenden Verhältnis zu kürzen.”

Es ist deshalb zu erwarten, dass die Rechtsprechung hierzu sehr bald entsprechende Kriterien zur Abstufung der Versicherungsentschädigung nach der Schwere des Verschuldens bei grober Fahrlässsigkeit entwickeln wird.

Derzeitige Vorschläge gehen dabei dahin, dass die Versicherungsgesellschaft in jedem Falle 50% des Schadens auch bei grober Fahrlässigkeit ersetzen soll. Hinsichtlich einer weitergehenden Entschädigung solle hingegen beiden Parteien die Möglichkeit an die Hand gegeben werden, im Einzelfall eine abweichende Beurteilung darzulegen und zu beweisen.

Es lohnt sich also durchaus, die Entscheidung der Feuerversicherung nicht einfach hinzunehmen, sondern fachkundig hinterfragen zu lassen.

Wir stehen Ihnen gerne mit Rechtsrat zur Seite.
Eine kompetente Erstberatung wird Sie mit höchstens 190€ netto belasten und Sie haben damit die Entscheidungsgrundlage für Ihr weiteres Vorgehen geschaffen.
Wir sind eine bundesweit tätige Anwaltskanzlei in Ravensburg mit über 50 Jahren Erfahrung.
Rufen Sie uns einfach an!

Versicherung zahlt nicht wegen Grobe Fahrlässigkeit!

Erheblich bessere Durchsetzung von Ansprüchen aus dem Versicherungsvertrag nach demn neuen VersicherungsvertragsGesetz.

 

Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG), das zum 01.01.2008 in Kraft getreten ist, hat erhebliche Neuerungen und Erleichterungen für den Versicherungsnehmer gebracht.

Ab 01.01.2009 gilt das neue VVG für alle Versicherungsverträge, also auch für Altverträge.

Während nach dem alten VVG der Versicherer an seinem Sitz verklagt werden musste, was für den Versicherten oft eine große Entfernung bedeutete, kann nunmehr am Wohnort des Versicherten geklagt werden.

Kernstück des neuen VVG ist der Wegfall des Alles-oder-Nichts-Prinzips. Der Versicherungsnehmer erhält nunmehr auch dann anteiligen Versicherungsschutz, wenn er sich grob fahrlässig verhalten hat.

Bei Lebensversicherungen werden die Versicherungsnehmer angemessen an den mit ihren Prämien erwirtschafteten Überschüssen beteiligt. Der Versicherungsnehmer erhält auch einen Anspruch auf Beteiligung an den stillen Reserven.

Dies sind nur die Wichtigsten Neuerungen im Versicherungsrecht – sprechen Sie uns an, um weitere Informationen speziell für Ihren Fall zu erhalten.

Holen Sie bei Problemen anwaltlichen Rat einen und lassen Sie sich fachkundig beraten.
Wir helfen Ihnen gerne. Rufen Sie uns einfach an!
Wir sind eine seit über 50 Jahren in Ravensburg ansässige Anwaltskanzlei mit bundesweiter Tätigkeit.schnell

Anruf genügt!

Unfallversicherung zahlt nicht – Rechtsanwalt für Versicherungsrecht hilft!

Am besten gleich mit anwaltlicher Hilfe!

Immer wieder weisen Unfallversicherer die Ansprüche der Versicherten zurück, weil die vertraglich vereinbarten Fristen abgelaufen sind.
Nach einem Unfall muss die versicherte Invalidität innerhalb von 12 Monaten eingetreten sein sowie innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall von einem Arzt schriftlich festgestellt und beim Versicherer geltend gemacht worden sein.

Zwar stellen die Gerichte an die ärztlichen Feststellungen keine überzogen hohen Anforderungen. Dennoch genügt ein Arztbrief, der sich lediglich auf die Mittelung medizinischer Befunde beschränkt, im Zweifel nicht (so zB OLG Frankfurt am Main, 26.05.2009, Az.: 7 U 3/09).
Müssen in so einem Fall die ärztlichen Feststellungen nachgeholt werden, kann dies mit erheblichem Zeitaufwand verbunden sein.
Die Folge: zwischenzeitlich laufen möglicherweise die Fristen ab und der Versicherer kann die Auszahlung der Versicherungsleistung allein deswegen verweigern.
Für den Versicherten, der erst jetzt anwaltlichen Rat sucht, können wir oft nichts mehr tun – das Wettrennen gegen die Zeit ist bereits verloren.

Es lohnt sich also in jedem Fall, versicherungsrechtliche Ansprüche von Anfang an mit anwaltlicher Hilfe geltend zu machen.
Wir überwachen Ihre Fristen, leiten die notwendigen Schritte ein und setzen Ihre Interessen gegenüber dem Versicherer bestmöglich durch.

Kontaktieren Sie uns jetzt – und nicht erst dann, wenn das Kind schon im Brunnen liegt.
Wir sind Rechtsanwälte in Ravensburg und betreuen Sie gerne und bundesweit.

Urlaubsabgeltung im Krankheitsfall-Rechtsanwalt hilft!

Der europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit seiner Entscheidung vom 20.01.2009 erheblichen Einfluß auf das deutsche Urlaubsrecht genommen. Arbeitgeber müssen in Zukunft wohl tief in die Tasche greifen, wenn es um die Abgeltung des Urlaubs geht.

Wenn ein Arbeitnehmer während seines Urlaubs erkrankt, werden die Tage, an denen er arbeitsunfähig ist, nicht auf seinen Urlaubsanspruch angerechnet. Die Urlaubstage bleiben also erhalten.

Wird aber der Urlaub wegen längerer Krankheit weder im laufenden Jahr, noch bis 31.03. des folgenden Jahres genommen, so sah die bisherige Rechtsprechung vor, dass der Urlaubsanspruch dann erlischt. Der Arbeitnehmer konnte bei Ausscheiden aus dem Betrieb keine Abgeltung des Resturlaubes verlangen.

Dieses Vorgehen hält der EuGH für rechtswidrig. Das Gericht verlangt, dass wegen Krankheit nicht genommener Urlaub am Ende des Arbeitsverhältnisses vergütet werden muss. Die Höhe der Vergütung soll sich am gewöhnlichen Lohn/Gehalt des Arbeitnehmers orientieren.

In dem Fall, den der EuGH zu entscheiden hatte, muss der deutsche Arbeitgeber seinem ehemaligen Mitarbeiter Urlaubstage für volle zwei Jahre auszahlen, weil der Arbeitnehmer nach zweijähriger Krankheit als Frührenter aus dem Betrieb ausgeschieden war.

Wir sind Rechtsanwälte in Ravensburg.
Die Kanzlei besteht seit über 50 Jahren.
Rufen Sie uns an.
Wir bringen gerne unsere langjähige Erfahrung ein.

Arbeitsvertrag – Urlaub oder Schadensersatz?

M_KozickiGemäß § 1 BUrlG (Bundesurlaubsgesetz) hat jeder Arbeitnehmer in jedem Kalenderjahr Anspruch auf bezahlten Urlaub.

Was passiert jedoch, wenn der Arbeitgeber den Urlaub nicht gewährt oder man schlichtweg vergisst den Urlaub für das abgelaufene Jahr zu beantragen?

Bisher war es so, dass der Urlaub mit Ablauf des Kalenderjahres verfiel oder der ins Folgejahr übernommene Urlaub in den ersten 3 Monaten gegeben und genommen werden musste. Spätestens am 31. März des Folgejahres ist er damit ersatzlos verfallen.

Das LAG Berlin-Brandenburg hat mit Urteil vom 12.06.2014 (AZ: 21 Sa 221/14)nunmehr entschieden, dass der Arbeitgeber verpflichtet ist, den Urlaubsanspruch nach dem Bundesurlaubsgesetz ebenso wie den Anspruch auf Ruhepausen und Ruhezeiten nach dem Arbeitszeitgesetz von sich aus zu erfüllen.

Wenn der Arbeitgeber dieser Verpflichtung zur Urlaubserteilung von sich aus nicht nachkommt, stellt das eine schuldhafte Pflichtverletzung dar, für die Schadensersatz geleistet werden muss. Dies soll selbst dann gelten, wenn der Arbeitnehmer vor dem Verfall des ursprünglichen Urlaubsanspruchs gar keinen Urlaub beantragt hat.

Der Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer dann Ersatzurlaub gewähren oder den Urlaub nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses abgelten.

Damit widerspricht das LAG Berlin-Brandenburg ausdrücklich dem Bundesarbeitsgericht (Urteil vom 15. September 2011, Az. 8 AZR 846/09). Dieser hat für das Bestehen von Schadensersatzansprüchen des Arbeitnehmers vorausgesetzt, dass dieser seinen Arbeitnehmer zu Urlaubsgewährung aufgefordert hat. Ein Antrag des Arbeitnehmers ist nach Auffassung des LAG Berlin-Brandenburg für das Entstehen von Ersatzurlaubs- oder Urlaubsabgeltungsansprüchen gerade nicht erforderlich.

Da in der Angelegenheit die Revision  zugelassen wurde, bleibt nun abzuwarten, ob das Bundesarbeitsgericht seine bisherige Rechtsprechung aufgibt.

Sie haben ein rechtliches Problem mit Ihrem Arbeitgeber oder Ihrem Arbeitnehmer und benötigen juristischen Rat? Kontaktieren Sie uns unter: kontakt@rae-krafft.de oder 0751/366 250