Unfallversicherung zahlt nicht – Rechtsanwalt für Versicherungsrecht hilft!

Am besten gleich mit anwaltlicher Hilfe!

Immer wieder weisen Unfallversicherer die Ansprüche der Versicherten zurück, weil die vertraglich vereinbarten Fristen abgelaufen sind.
Nach einem Unfall muss die versicherte Invalidität innerhalb von 12 Monaten eingetreten sein sowie innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall von einem Arzt schriftlich festgestellt und beim Versicherer geltend gemacht worden sein.

Zwar stellen die Gerichte an die ärztlichen Feststellungen keine überzogen hohen Anforderungen. Dennoch genügt ein Arztbrief, der sich lediglich auf die Mittelung medizinischer Befunde beschränkt, im Zweifel nicht (so zB OLG Frankfurt am Main, 26.05.2009, Az.: 7 U 3/09).
Müssen in so einem Fall die ärztlichen Feststellungen nachgeholt werden, kann dies mit erheblichem Zeitaufwand verbunden sein.
Die Folge: zwischenzeitlich laufen möglicherweise die Fristen ab und der Versicherer kann die Auszahlung der Versicherungsleistung allein deswegen verweigern.
Für den Versicherten, der erst jetzt anwaltlichen Rat sucht, können wir oft nichts mehr tun – das Wettrennen gegen die Zeit ist bereits verloren.

Es lohnt sich also in jedem Fall, versicherungsrechtliche Ansprüche von Anfang an mit anwaltlicher Hilfe geltend zu machen.
Wir überwachen Ihre Fristen, leiten die notwendigen Schritte ein und setzen Ihre Interessen gegenüber dem Versicherer bestmöglich durch.

Kontaktieren Sie uns jetzt – und nicht erst dann, wenn das Kind schon im Brunnen liegt.
Wir sind Rechtsanwälte in Ravensburg und betreuen Sie gerne und bundesweit.