Versicherung zahlt nicht wegen Grobe Fahrlässigkeit!

Erheblich bessere Durchsetzung von Ansprüchen aus dem Versicherungsvertrag nach demn neuen VersicherungsvertragsGesetz.

 

Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG), das zum 01.01.2008 in Kraft getreten ist, hat erhebliche Neuerungen und Erleichterungen für den Versicherungsnehmer gebracht.

Ab 01.01.2009 gilt das neue VVG für alle Versicherungsverträge, also auch für Altverträge.

Während nach dem alten VVG der Versicherer an seinem Sitz verklagt werden musste, was für den Versicherten oft eine große Entfernung bedeutete, kann nunmehr am Wohnort des Versicherten geklagt werden.

Kernstück des neuen VVG ist der Wegfall des Alles-oder-Nichts-Prinzips. Der Versicherungsnehmer erhält nunmehr auch dann anteiligen Versicherungsschutz, wenn er sich grob fahrlässig verhalten hat.

Bei Lebensversicherungen werden die Versicherungsnehmer angemessen an den mit ihren Prämien erwirtschafteten Überschüssen beteiligt. Der Versicherungsnehmer erhält auch einen Anspruch auf Beteiligung an den stillen Reserven.

Dies sind nur die Wichtigsten Neuerungen im Versicherungsrecht – sprechen Sie uns an, um weitere Informationen speziell für Ihren Fall zu erhalten.

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Wir sind eine seit über 50 Jahren in Ravensburg ansässige Anwaltskanzlei mit bundesweiter Tätigkeit.schnell

Anruf genügt!

Unfallversicherung zahlt nicht – Rechtsanwalt für Versicherungsrecht hilft!

Am besten gleich mit anwaltlicher Hilfe!

Immer wieder weisen Unfallversicherer die Ansprüche der Versicherten zurück, weil die vertraglich vereinbarten Fristen abgelaufen sind.
Nach einem Unfall muss die versicherte Invalidität innerhalb von 12 Monaten eingetreten sein sowie innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall von einem Arzt schriftlich festgestellt und beim Versicherer geltend gemacht worden sein.

Zwar stellen die Gerichte an die ärztlichen Feststellungen keine überzogen hohen Anforderungen. Dennoch genügt ein Arztbrief, der sich lediglich auf die Mittelung medizinischer Befunde beschränkt, im Zweifel nicht (so zB OLG Frankfurt am Main, 26.05.2009, Az.: 7 U 3/09).
Müssen in so einem Fall die ärztlichen Feststellungen nachgeholt werden, kann dies mit erheblichem Zeitaufwand verbunden sein.
Die Folge: zwischenzeitlich laufen möglicherweise die Fristen ab und der Versicherer kann die Auszahlung der Versicherungsleistung allein deswegen verweigern.
Für den Versicherten, der erst jetzt anwaltlichen Rat sucht, können wir oft nichts mehr tun – das Wettrennen gegen die Zeit ist bereits verloren.

Es lohnt sich also in jedem Fall, versicherungsrechtliche Ansprüche von Anfang an mit anwaltlicher Hilfe geltend zu machen.
Wir überwachen Ihre Fristen, leiten die notwendigen Schritte ein und setzen Ihre Interessen gegenüber dem Versicherer bestmöglich durch.

Kontaktieren Sie uns jetzt – und nicht erst dann, wenn das Kind schon im Brunnen liegt.
Wir sind Rechtsanwälte in Ravensburg und betreuen Sie gerne und bundesweit.