Baufinanzierung durch Umschuldung ohne Vorfälligkeitsentschädigung?

Noch äußerst günstige Zinsen für Baufinanzierung.
Nützen Sie dies für eine Umschuldung bevor es zu spät ist!

Die Finanzkrise hat uns längst alle erreicht. Nicht nur Unternehmen, auch Privatleute sind betroffen und müssen den Gürtel enger schnallen.
Und keiner weis wie`s weiter geht – € Ade?
Die Zinsen sind gerade (noch) sehr günstig.
Eine gute Gelegenheit Ihre alten, hochverzinslichen Darlehensverträge umzuschulden, um vom derzeitig noch günstigeren Zinssatz zu profitieren.
Oft verlangen die Banken für die vorzeitige Beendigung eines Darlehensvertrages eine sog. Vorfälligkeitsentschädigung – also eine Entschädigung für den wegen den momentan sehr niedrigen Zinsen entgangenen Zinsgewinn.
Diese Vorfälligkeitsentschädigung wird auch heute noch teilweise mit einem zu niedrigeren Wiederanlagezinssatz berechnet.
Sie sollten also die Berechnung Ihrer Bank nachprüfen lassen.
Hierfür gibt es günstige Vorfälligkeits-Rechner im Internet
Aber auch die Verbraucherzentralen beraten Sie darüber erfahrungsgemäß solide und preiswert.

Eine ganz andere, grundlegende Frage ist allerdings, ob Sie überhaupt Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen müssen!
Dies bedarf einer sachkundigen Überprüfung Ihres Darlehensvertrages daraufhin, ob Formfehler vorliegen zB eine falsche Wiederrufsbelehrung.
Dies kommt öfter vor als man glaubt!
In diesem Fall wäre der Darlehensvertrag unwirksam und es könnte keine Vorfälligkeitsentschädigung gefordert werden!

Ein weiteres mögliches Problem bei einer Rückabwicklung eines Darlehensvertrages:
Häufig verkaufen Banken ihren Kunden zum Darlehensvertrag zusätzlich eine Ratenschutzversicherung. Die Versicherung soll einspringen, wenn der Kunde z.B. wegen Krankheit oder Arbeitslosigkeit seine Kreditraten nicht mehr bezahlen kann.
Die Prämie der Ratenschutzversicherung erhöht dabei ganz erheblich die Darlehenssumme, die der Kunde natürlich zurück bezahlen muss. Will der Kunde bei einer späteren Umschuldung die anteilige Provision dieser Versicherung zurück, erntet er lediglich eine schroffe Absage – der Versicherer behält die gesamte Provision und der Kunde hat Geld verloren.
In den meisten Fällen erfolgt die Weigerung des Versicherers zu Unrecht und der Kunde hat Anspruch auf mindestens einen Teil der bezahlten Provision.

Für die Überprüfung solcher Fragen empfielt sich qualizierter anwwaltlicher Rat.
Wir stehen gerne mit einer Erst-Beratungspauschale zur Verfügung.
Alles also kalkulierbar.
Anruf genügt.
Wir sind Anwälte in Ravensburg.